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    <title>Globalkritik : Kommentare</title>
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    <title>Globalkritik</title>
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  <item rdf:about="http://peperoni.twoday.net/stories/4699073/">
    <title>Türkei will 10. grösste Industrienation werden</title>
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    <description>Die Türkei ist ein Schwellenland - mit &lt;a href=&quot;http://www.ftd.de/politik/europa/:Die%20M%E4chte%20T%FCrkei%20Wir%20Gr%F6%DFten/315768.html&quot;&gt;überrissenen&lt;/a&gt; Zielen.  Wenn es ihr allderdings gelingen würde, der EU sofort beizutreten, könnte sie das Brutto-Inlandprodukt steigern. Dazu müsste sie die Auswanderung in Anatolien in die EU-Staaten fördern - und das ist etwas, das der heutigen AKP des Ministerpräsidenten Erdogan kaum schwer fällt. &lt;br /&gt;
Türkei-Debatte in anderen Blogs&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://litart.twoday.net/stories/4698450/&quot;&gt;Hier&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>peperoni</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://peperoni.twoday.net/topics/Globalreligion&quot;&gt;Globalreligion&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-02-12T14:30:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://peperoni.twoday.net/stories/4687040/">
    <title>Scharia für England</title>
    <link>http://peperoni.twoday.net/stories/4687040/</link>
    <description>Aufklärung? - Ein Fremdwort &lt;cite&gt;&quot;Es sollte auf der Insel, so sagte der Erzbischof von Canterbury, das islamische Gesetz der Scharia zugelassen werden und denjenigen Moslems offen stehen, die es dem britischen Rechtssystem vorzögen. Ein solcher Schritt sei unvermeidbar. Das Vereinte Königreich müsse der Tatsache ins Auge blicken, dass sich einige der Bürger nicht mit britischem Recht identifizierten. &quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Die Kirchenfürsten &lt;a href=&quot;http://litart.twoday.net/stories/4686781/&quot;&gt;jubeln&lt;/a&gt;.</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://peperoni.twoday.net/topics/Globalreligion&quot;&gt;Globalreligion&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-02-07T18:53:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://peperoni.twoday.net/stories/4682451/">
    <title>NSDAP und ein Bundespräsident</title>
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    <description>Der sehr ehrwürdige Schweizer Bundespräsident, Pascal Couchepin soll den Christoph Mörgeli, seines Zeichens Leiter des Medizinhistorischen Museums der Universität Zürich mit dem SS-Arzt Mengele &lt;a href=&quot;http://litart.twoday.net/stories/4681284/&quot;&gt;verglichen&lt;/a&gt; haben. Ich habe den Eindruck, Pascal Couchepin, auch Monsieur L&apos;Etat ce Moi, identifiziere sich und andere in letzter Zeit zu oft mit Hitler-Deutschland. Das Parlament dürfte Couchepin zu jubeln, wie ein anderes dies vor Jahren gegenüber Hitler auch getan hat. - Welch tolle Politiker doch die Schweizer nach Bern gesandt haben.&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;via &lt;a href=&quot;http://antiblogging.twoday.net&quot;&gt;Antiblogger&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>peperoni</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://peperoni.twoday.net/topics/Schweiz+Politik&quot;&gt;Schweiz Politik&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <title>Krach in Hessens FDP</title>
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    <description>Die FDP hat ein &lt;a href=&quot;http://interim.twoday.net/stories/4654616/&quot;&gt;gutes &lt;/a&gt;Wahlergebnis erziehlt und angesichts des Wahlergebnisses hat der FDP-Bundestagsabgeordnete und Berliner Landesvorsitzende Markus Löning FDP-Chef Guido Westerwelle zu einer Kursänderung aufgefordert. &lt;i&gt;«Die einseitige Bindung an die CDU ist falsch»,&lt;/i&gt; sagte Löning der Berliner Zeitung. Sie müsse mit der SPD &lt;a href=&quot;http://xanthippe.twoday.net/stories/4654818/&quot;&gt;koalieren&lt;/a&gt;, &lt;i&gt;«Sonst macht sich die FDP zum Geburtshelfer für eine Regierung mit der Linkspartei»&lt;/i&gt;, argumentierte der Berliner Landesvorsitzende. Die FDP müsse zwar sagen, was die beste Koalitionsoption sei. &lt;i&gt;«Aber sie muss auch gesprächsbereit bleiben für die SPD und für die Grünen»&lt;/i&gt;, forderte Löning.&lt;br /&gt;
Koaliert sie mit der FDP wird sie bei den nächsten Landtagswahlen in welchem Bundesland auch immer, die Quittung erhalten - und einmal mehr von der Bildfläche verschwinden. Aber das scheint Löning nicht zu interessieren, Hauptsache man kann in Hessen &lt;a href=&quot;http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/print/politik/720538.html&quot;&gt;mitregieren&lt;/a&gt;...</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://peperoni.twoday.net/topics/Deutschland&quot;&gt;Deutschland&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-01-28T10:56:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://peperoni.twoday.net/stories/4653798/">
    <title>Dresche für CDU und SPD</title>
    <link>http://peperoni.twoday.net/stories/4653798/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://interim.twoday.net/stories/4653693/&quot;&gt;Gewinnerin ist&lt;/a&gt; die LINKE &lt;cite&gt;&quot;Sie ist tatsächlich im Westen angekommen. Aus einer Vier-Parteien-Landschaft mit linkem Nationalpark im Osten wird ein Fünf-Parteien-System werden. Linke Mehrheiten sind für die SPD dann nur noch mit der Lafontaine-Gysi-Truppe möglich. Becks Kurs strikter Ausgrenzung, auf dem ihm Andrea Ypsilanti nur widerwillig gefolgt war, ist ins Leere gegangen. Der Sieg gegen Koch ist also nur ein Scheintriumph. Denn die Strategie, den Avancen der Linkspartei an die agendageschädigte SPD-Klientel mit einem - bisher vor allem symbolischen - Linksschwenk auf Bundesebene zu begegnen, ist in beiden Ländern gescheitert. Und das mit zwei in Gestus und Rhetorik klar links positionierten SPD-Spitzenkandidaten. Bemerkens- und beklagenswert zugleich ist, dass die Partei in Hessen unter anderen Vorzeichen das gleiche Kalkül verfolgt hat wie Koch. Mindestlohn-Verheißungen und Attacken gegen Manager - das ist Ahoibrause-Politik: schäumt beim Anrühren mächtig, wird danach aber sofort schal.&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
[ mehr ]</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://peperoni.twoday.net/topics/Deutschland&quot;&gt;Deutschland&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-01-27T21:55:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://peperoni.twoday.net/stories/4651075/">
    <title>Die siebte Sonntagszeitung</title>
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    <description>Wie heisst es doch so schön? &quot;Sechs Tage sollst du arbeiten, am siebten sollst du ruhen&quot;. Das gilt nicht für Journalisten und Zeitungsverträger. Ihnen steht eine Siebentagewoche zu. Sieben Tage lang SpOn lesen und Google &lt;a href=&quot;http://xanthippe.twoday.net/stories/4651067/&quot;&gt;abfragen&lt;/a&gt;, Artikel &lt;a href=&quot;http://antiblogging.twoday.net/stories/4651010/&quot;&gt;zusammenbasteln&lt;/a&gt;, abschreiben, Formulierungen ändern und die Leser am Sonntag damit &lt;a href=&quot;http://interim.twoday.net/stories/4651021/&quot;&gt;beglücken&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
Dasselbe demselben...</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://peperoni.twoday.net/topics/Medien&quot;&gt;Medien&lt;/a&gt;</dc:subject>
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  <item rdf:about="http://peperoni.twoday.net/stories/4650931/">
    <title>Hauptsache farbig</title>
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    <description>Die Redakteure der taz haben &lt;a href=&quot;http://www.taz.de/nc/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=sw&amp;dig=2008%2F01%2F26%2Fa0135&amp;src=GI&amp;cHash=69c31fe996&quot;&gt;festgestellt&lt;/a&gt;, dass Barak Obama kein Weisser ist - und jetzt sind alle ganz aus dem Häuschen. Dass Obama ein Erz-Kapitalist ist, wie Bush, wie Al Gore, Carter, Ford, Reagan usw. haben sie noch nicht &lt;a href=&quot;http://xanthippe.twoday.net/stories/4649986/&quot;&gt;erkannt&lt;/a&gt;. Für sie ist &lt;a href=&quot;http://www.taz.de/zeitung/&quot;&gt;Obama der neue Kennedy&lt;/a&gt; - und Balsam für die Deutsche Seele.</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://peperoni.twoday.net/topics/USA+Politik&quot;&gt;USA Politik&lt;/a&gt;</dc:subject>
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  <item rdf:about="http://peperoni.twoday.net/stories/4650357/">
    <title>Wahlkampf Performance</title>
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    <description>Der Kampf um die Präsidentschaft in den USA &lt;a href=&quot;http://interim.twoday.net/stories/4649995/&quot;&gt;nimmt&lt;/a&gt; für Europäer, insbesondere Schweizer, pittoreske Formen an, auch wenn Schlammschlachten hierzulande bekannt sind. Obama wird mit dem Vorwurf, er &lt;a href=&quot;http://xanthippe.twoday.net/stories/4649986/&quot;&gt;habe seinen Eid&lt;/a&gt; auf den Koran abgelegt, konfrontiert. Diesen Vorwurf hat die Washington Post in der Spass-Rubrik &quot;The Fact Checker&quot; aufgegriffen. Dort zeigt sie die Beweis-Fotos: Obama mit der Hand auf dem Herzen beim Treueschwur. Die &quot;Halunken, die die E-Mails in Umlauf brachten&quot;, so die Washington Post, erhalten &quot;vier Pinocchios&quot;, mit denen eine besonders fette Lüge bewertet wird. Obama zitiert sogar seinen Großvater, der ihm schon im zarten Alter von zwei Jahren die richtige Einstellung zum Schwur eingetrichtert haben soll. Der Demokrat &lt;a href=&quot;http://antiblogging.twoday.net/stories/4649984/&quot;&gt;verweist&lt;/a&gt; immer wieder auf &quot;die Fakten&quot; - und das hat etwas Bemühendes.&lt;br /&gt;
Eine Performance aus Fakten im Mix mit Theatralik gegen die Gegner einzusetzen, nutzt auch Hillary Clinton. Die Seite &lt;a href=&quot;http://facts.hillaryhub.com/&quot;&gt;&quot;The Fact Hub&quot; &lt;/a&gt;dient allein dem Zweck, ihren Konkurrenten Obama ungeniert anzuschwärzen.</description>
    <dc:creator>peperoni</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://peperoni.twoday.net/topics/Schweiz+Politik&quot;&gt;Schweiz Politik&lt;/a&gt;</dc:subject>
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  <item rdf:about="http://peperoni.twoday.net/stories/3210693/">
    <title>Die Freisinnige Partei der Schweiz schreit nach Freiheit</title>
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    <description>Es wird allmählich Zeit, dass sie wissen, was sie wollen, die Damen und Herren der Freisinnigen Partei der Schweiz. Unlängst riefen sie nach noch mehr Staat und jetzt &lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/2007/01/20/il/newzzEX5XJ6UK-12.html&quot;&gt;schreien&lt;/a&gt; sie wieder nach Freiheit. Es ist zu hoffen, dass ihnen bewusst ist, dass mit dieser Freiheit untrennbar verbunden die Verantwortung ist. Es wäre schön, wenn den Freisinnigen bewusst würde, dass unser Land zu einem Sozialistenparadies zu werden droht, wenn jeder Forderung von Links nachgegeben wird....</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://peperoni.twoday.net/topics/Schweiz+Politik&quot;&gt;Schweiz Politik&lt;/a&gt;</dc:subject>
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  <item rdf:about="http://peperoni.twoday.net/stories/3210663/">
    <title>Blicken Sie durch in Davos?</title>
    <link>http://peperoni.twoday.net/stories/3210663/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.ftd.de/politik/international/149620.html&quot;&gt;Testen&lt;/a&gt; Sie Ihr Wissen über die Gründer, die Geschichte und die Gegner Welt-Wirtschafts-Forums in Davos.</description>
    <dc:creator>peperoni</dc:creator>
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